Der Inferno Triathlon – ein Kampf gegen Höhenmeter und Naturgewalten
Der Inferno Triathlon mit seinen 5’500 Höhenmetern macht seinem Namen alle Ehre: ein wahrlich infernales Erlebnis in den Schweizer Alpen. So atemberaubend die Kulisse ist, so erbarmungslos kann der Wettkampf sein. Am vergangenen Wochenende stellten sich Kathrin, Martin und Timmy dieser einzigartigen Herausforderung.
Der Tag begann verheissungsvoll: Nach starken Schwimmleistungen war die erste Disziplin schnell gemeistert. Auf dem Rennrad warteten bereits die nächsten Strapazen. Unter brennender Sonne und teilweise von starken Magenkrämpfen geplagt, meisterten unsere Athlet:innen die fordernden Anstiege über Beatenberg und die Grosse Scheidegg bis nach Grindelwald. Mit dem Mountainbike ging es weiter über die Kleine Scheidegg hinunter nach Stechelberg, bevor der abschliessende Berglauf in Richtung Schilthorn begann.
Doch die Natur hatte das letzte Wort: Ein heftiges Gewitter am Berg zwang die Organisatoren, das Rennen vorzeitig abzubrechen. Das Ziel wurde weiter unten verlegt – doch die herausragenden Leistungen von Kathrin, Timmy und Martin schmälert dies in keiner Weise. Im Gegenteil: Unter solch extremen Bedingungen durchzuhalten, verdient höchsten Respekt.
Herzliche Gratulation zu dieser infernalen Leistung – ihr dürft mehr als stolz auf euch sein!





